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Hamburg tischt auf – Aufschlag der kleinen Superhelden – in der Volksbank-Arena

Die Volksbank-Arena in Hamburg

Es besteht kein Zweifel mehr: das Orga-Team des SC Poppenbüttel hat mit dem grandiosen Tischtennis-Event „Hamburg tischt auf“ Tischtennis-Geschichte geschrieben.

Zuschauer Rekord geknackt, traumhafte Atmosphäre, hochklassige Spiele und das Ganze in einer Halle, in der laut O2-World Management, „schon alles außer Schwimmen stattgefunden hat“.

Schwimmen fehlt sicher noch länger in der Liste der Veranstaltungen, aber Tischtennis kennt man dort nach diesem Abend auch 🙂

 

Bevor aber die großen Superhelden in der O2-World Hamburg, vor der Rekord Kulisse von 5492 Zuschauern aufschlugen und damit den fast acht Jahre alten Zuschauer Rekord für ein Bundesliga Spiel knackten, fand den Tag über das Tischtennis Breitensport-Event der kleinen Superhelden in der benachbarten Volksbank-Arena statt.

Bei der gleichnamigen Breitensportveranstaltung „Hamburg tischt auf“ konnte Tischtennis ausprobiert und in allen Variationen erlebt werden. Und um den Inklusions-Gedanken einmal konkret zu leben, waren Kinder und Jugendliche – mit und ohne Handicap – sowie deren Betreuer herzlich eingeladen.

Die direkt neben der O2-World liegende Volksbank-Arena, in der sonst die Handballer vom HSV Hamburg trainieren, wurde von einer super engagierten Helfer-Crew in Rekordzeit zu einem riesengroßen TT-Funpark verwandelt.

 

Der Aufbau in der Volksbank-Arena startete bereits am Vorabend des Events und begann gleich mit Hindernissen. Aber die optimal vorbereitete Helfer-Crew ließ sich auch nicht durch das unerwartete Verkehrschaos bei der Anfahrt (in der O2-World begann zeitgleich zum Aufbautermin eine Großveranstaltung) 🙂 aus der Ruhe bringen und arbeitete bis spät in die Nacht.

Als die Letzten der fleißigen Helfer-Crew die Volksbank-Arena für eine wohlverdiente, aber kurze Nachtruhe verließen,

 

waren die meisten Stationen aufgebaut. Alle verbleibenden Arbeiten waren für Freitag, vor Beginn des Events geplant.

 

Am nächsten Morgen, um neun Uhr, sollte es losgehen. Trotz teils sehr kurzer Nacht, war die Helfer-Crew bereits zwei Stunden vor dem Event-Start in der Volksbank-Arena wieder voll in Aktion. So lief z.B. die Ausgabe der Trikots und Akkreditierungen für die Helfer-Crew (Dank nächtlicher Vorarbeit) 😉 ebenso reibungslos ab, wie das Eintrudeln und der Aufbau der letzten Gerätschaften.

 

Neben Blindentisch und Ballroboter mit Geschwindigkeitsmessung, wurden noch die Video-Station und die Musikanlage installiert. Und auch Jochen Wollmert, mehrfacher Paralympics Gewinner, baute mit seinem Barmer GEK-Team das Sportradar für die Geschwindigkeitsmessungen auf.

 

Neben Jochen Wollmert war auch Stephanie Grebe zu dem Event gekommen und unterstützte das Team tatkräftig – nicht nur auf sportlicher Ebene!

Stephanie Grebe erreichte, neben zahlreichen nationalen und internationalen Erfolgen, bei den Paralympics 2012, den vierten Platz.

Nachdem Claudia ihr Helfer-Team auf den bevorstehenden Tag vorbereitet hatte,

 

ging es an die Stationen. Dort wurden ebenfalls die letzten Vorbereitungen getroffen und die anstehenden Abläufe, im wahrsten Sinne des Wortes, „durchgespielt“. 🙂

Egal ob jung, ob alt, alle waren zu 100% engagiert und jeder kannte genau seine Aufgabe – eine echt starke Helfer-Crew!

 

Der Countdown tickte unaufhörlich runter. Zehn vor Neun, die hilfsbereiten Sanitäter waren eingetroffen, die letzten Bälle und Schläger an die Tische und Stationen verteilt – alles war vorbereitet.

 

Tische – in allen Größen – waren ebenso vorhanden, wie verschiedene Stationen an denen Geschicklichkeit, Ballgefühl oder pure Geschwindigkeit ausprobiert werden konnten. Darüber hinaus würde es Gewinnspiele, eine Autogramm-Rallye und verschiedene Showkämpfe geben. Wer will, kann sein Tischtennis-Sportabzeichen ablegen oder an der Video-Station entspannen.

Es konnte also losgehen…

Fünf vor Neun, die ersten Gäste waren eingetroffen und auf dem Weg in die Umkleiden. Torben machte gewohnt souverän die Moderation und alle Helfer verteilten sich an die Tische und erwarteten die ersten Gäste.

…und es ging los!!!

 

  • So wie die Angebote angenommen wurden, man hätte glatt auf das Rahmenprogramm verzichten können. Bereits unmittelbar nach dem offiziellem Beginn verschwand jede Station im Andrang von Kindern und Betreuern. Jeder Tisch war belegt - egal welche Größe er hatte. Es wurde alles zum Schläger umfunktioniert, was greifbar war und mit dem die Chance bestand, den Ball über das Netzt befördern zu können. Jeder spielte mit jedem - es kann eben nichts so verbinden wie Sport!
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    Martin Seifert

 

 

Jeder Gast war herzlich Willkommen. Aus organisatorischen Gründen war allerdings der Vormittag für Schulklassen, der Nachmittag für Vereine vorgesehen. Diese Einteilung war auf jeden Fall sinnvoll, denn für die Teilnehmer war ein tolles Rahmenprogramm vorbereitet worden!

Am Vormittag sollte der Hamburger Rundlaufkönig ausgespielt werden, dessen Gewinner am Abend mit Timo Boll im Rahmenprogramm des Bundesliga Spiels in der O2-World auftreten würde. Außerdem standen noch Showkämpfe mit Jochen Wollmert, Stephanie Grebe, Tom Kankowski und Lleyton Ullmann auf dem Programm.

Für die Mittagszeit hatte sich der Mann angekündigt, durch den die diese herausragende Veranstaltung überhaupt möglich wurde: Hauptsponsor Alexander Otto, Vorsitzender des Kuratorium der Alexander Otto Sportstiftung.

Ebenfalls zur Mittagszeit wurde die Mannschaft von Borussia Düsseldorf in der Halle erwartet, die sich neben dem Pressetermin auch viel Zeit für ihre Fans nehmen sollten.

Danach war eine „Pause“ zur Vorbereitung auf den Nachmittag angedacht. Für den Nachmittag wurden dann die Vereine erwartet, aber der Reihe nach…

Das Tischtennis-Sportabzeichen wurde gleich klassenweise abgelegt! Da gestaltete sich ein Durchkommen an den Stand stellenweise schwierig, 🙂 was der guten Laune aber kein Abbruch tat.

 

Das Bild an den verschiedenen Stationen in der Halle glich sich. Am Ballroboter mit Geschwindigkeitsmessung versuchten sich die Kleinen…

 

…genauso wie die Großen 🙂

 

Cool, wer solche Lehrer hat.

Der Blindentisch war an sich schon eine Challange, aber mit dem Geräuschpegel in der Halle wurde es nicht gerade einfacher. Trotzdem waren ein paar Kinder dabei, die über ein excellentes Gehör verfügen müssen. Es war wirklich erstaunlich, wie gut einige Kinder den Ball, den sie nur mittels Gehör lokalisieren konnten, gespielt haben!!!

 

Wer glaubt, Bälle zuzuspielen ist langweilig und ungefährlich, der war nicht am Stand der Barmer GEK. Den vermutlich „gefährlichsten“ Arbeitsplatz des Tages hatten mit Sicherheit die Jungs und das Mädel am Sportradar der Barmer GEK.

Da wurde den ganzen Tag ziemlich scharf und aus allen Lagen (und irgendwie auch in alle Richtungen) 🙂 🙂 🙂 geschossen. So manches Mal tat man gut daran in Deckung zu gehen. 🙂

Immerhin schafften die Top-Scorer mit Geschwindigkeiten deutlich über 100 km/h Marke schon beachtliche Geschwindigkeiten! Und die hatten keine Tenergys in Maximum auf fetten Carbon Off++ Hölzern!!!

 

Egal wo man in der Halle unterwegs war oder wo man hinsah, immer und überall waren aufmerksame, engagierte, immer freundliche und hilfsbereite Mitglieder der Helfer-Crew dabei die Gäste zu unterstützen oder zu unterhalten! Echt toll!

 

Auf diesem Event gab es so viele Highlights, man möchte am liebste alle erwähnen. Dafür waren es dann doch zu viele und der Bericht wird so schon länger als angedacht. 🙂

Neben dem vermutlich jüngsten Teilnehmer des Tages 🙂

 

gehört die Ausspielung des Rundlaufkönig, bzw. der Rundlaufkönigin auf jeden Fall zu den Highlights, die erwähnt werden müssen!

Wer der Ansicht ist, Rundlauf kann nicht spannend sein und niemanden hinter dem Ofen vorlocken, der wird seine Ansicht spätestens seit diesem Tag überdenken müssen! Hier ein paar Impressionen aus den Ausscheidungen.

 

Wie eingangs erwähnt wurden die Vorrunden in den Schulen, die Endrunden in der Volksbank-Arena ausgespielt. Die Gewinner der Endrunden durften dann am Abend mit Timo Boll in der O2-World an den Tisch.

Torben rief die jeweiligen Teilnehmer einer Endrunde auf und organisierte zusammen mit Jasmin und Harun einen reibungslosen Ablauf. Die Regeln waren einfach: jeder Teilnehmer, bzw. Teilnehmerin, hatte zwei „Leben“, die durch eine Wäscheklammer symbolisiert wurden. Pro Fehler sollte eine Wäscheklammer abgegeben werden.

 

So ging es dann in 10er-Gruppen an den Tisch. Los ging es bei den Jungs.

 

Harun und Jasmin achteten darauf, dass im Eifer des Gefechts auch alle Klammern den Weg zurück in die Schüssel fanden. 🙂

 

Sobald die Gewinner oder die Gewinnerin einer Endrunde feststanden notiert Torben die Namen und gab diese bekannt.

 

Das identische Prozedere lief auch bei den Endrunden der Mädchen ab. Man könnte meinen die Helfer-Crew hätte Erfahrung im Bereich Turnierorganisation 😉

 

Ebenfalls in 10er-Gruppen, spielten die Mädchen die Endläufe aus.

 

Auch bei den Mädchen wurde sorgsam darauf geachtet, dass die Wäscheklammern den Weg zurück in die Schüssel fanden. 🙂

 

Und auch hier wurden die Gewinnerinnen sofort notiert und die Namen bekannt gegeben.

 

Wie immer kann nur einer ganz oben auf dem Treppchen stehen. In unserem Fall waren es dann doch zwei: eine Rundlaufkönigin und ein Rundlaufkönig. Die Beiden durften sich nicht nur über den Titel, sondern auch auf ein Auftritt mit Timo Boll vor fünfeinhalbtausend Zuschauern in der Hamburger O2-World am Abend freuen. 🙂

Die folgende Stunde war für viele der Anwesenden sicher der Höhepunkt dieser Veranstaltung. Gegen Mittag traf der Hauptsponsor, Alexander Otto sowie die Mannschaft von Borussia Düsseldorf in der Volksbank-Arena ein.

 

Bevor zur Aufstellung für die Presse Fotos mit Mannschaft, Hauptsponsor und Vertretern aus dem Orga-Team des SC Poppenbüttel gerufen wurde, zeigten Patrick Franziska und Timo Boll ein paar lockere Bälle am Tisch.

 

Begleitet von der angereisten Presse starteten zwei Show-Kämpfe. Zuerst trat Jochen Wollmert gegen Stephanie Grebe an.

 

Danach spielten beide, Seite an Seite gegen Tom Kankowski und Lleyton Ullmann, in einem nicht alltäglichen Doppel. Es sollte die Revanche zum Spiel am Vormittag werden, die Jochen und Stephanie knapp gegen Tom und Lleyton gewonnen hatten.

 

Total cool gaben die Jungs im Anschluss an das Match gleich ihre Interviews 🙂

 

Nach den beiden Show-Kämpfen war es dann soweit: das Presse Foto mit allen Helfern, der Mannschaft, Alexander Otto und dem Orga-Team des SC Poppenbüttel stand an.

Der Fotograf wartete noch auf die letzten Aktiven, die gerade auf der Tribüne „sortiert wurden“ und noch auf dem Weg dahin stand Timo Boll wie selbstverständlich für ein Handy-Foto zur Verfügung. Unglaublich wie entspannt dieser Mann, trotz all diesem Rummel um seine Person ist – eine ausgesprochen sympatische Erscheinung. 🙂

 

Apropos Rummel. Nach dem die Presse Fotos im Kasten waren und die Damen und Herren von den bewegten Bildern ebenfalls Ihr Material zusammen hatten…

 

…stellten sich die Jungs von Borussia Düsseldorf für Autogramme zur Verfügung. Es erinnerte schon ein wenig an die ersten Fußballspiele der F-Jugend. Da konnte man den Ball auch nicht mehr sehen. Man wusste lediglich, da wo alle sind muss der Ball sein. 🙂

Gott sei Dank waren die Trainingsanzüge der Jungs weithin sichtbar 😉

 

Freundlich und geduldig wurden alle Autogrammwünsche erfüllt und so manch eine nette Erinnerung auf Handy gebannt.

 

Während die Einen noch Autogramme jagten, spielten Andere schon wieder Tischtennis. Wieder andere loteten alternative Möglichkeiten aus, um an ein Foto mit der Freundin oder ein „Selfie“ zu kommen.

Mädels, wie versprochen, hier sind sie: Eure Fotos!

 

 

Gut, dass bei den Mädels und Jungs der „Klasse in Sport“ beim letzten Foto sich nicht noch jemand ins Bild schob – ich hatte nämlich ein Tele drauf und kein weiteren Platz, um nach hinten zu gehen 🙂

Das Quiz war für viele auch eine echte Challange. Einige waren wohl so in die Lösung vertieft, dass sie die Lösungen die Torben während seiner Moderation einstreute glatt überhört haben 🙂

 

Irgendwann um die Mittagszeit kehrte ein wenig Ruhe ein. Die Klassen sammelten sich und fuhren wieder nach Hause, die Vereine waren noch nicht da. Eine gute Gelegenheit eine Kleinigkeit zu Essen und zu Trinken. Trinken? Ja, da hatte ich doch etwas „vergessen“. Erst jetzt viel es mir auf 🙂 An dieser Stelle auch noch einmal ein herzlichen Dank an die Mädels, die uns mit Essen und Trinken versorgt haben!

Wer denkt die Helfer-Crew würde die Pause zum Ausruhen nutzten, der irrt. Im Kleinen war genauso viel los wie vorher im Großen – unglaublich!

 

Ich selber nutzte die Gelegenheit und lieferte mir mit Sven ein paar Matches – gute Rückhand, Sven!

 

Hätte er mich eher auf die Regeln aufmerksam gemacht, die für Rollstuhlfahrer gelten, die Matches wären vermutlich noch enger geworden. Es hat aber auch so viel Spaß gemacht 🙂

 

Am Nachmittag füllte sich die Halle etwas langsamer als am Morgen, aber dafür unaufhaltsam. Der Nachmittag war ein Spiegel des Vormittags, mit viel Spaß bei allen Beteiligten, das konnte man sehen. Die Sanitäter mussten meines Wissens nicht aktiv werden und auch die Gäste aus den Vereinen – Spieler und Betreuer – probierten alles aus, was im Angebot war.

 

Tom und Lleyton spielten noch weitere „offizielle“ Show-Kämpfe gegen Jochen und Stephanie

 

Während Nisse und Harun für die „inoffiziellen“ zuständig waren – Schuss gegen Ballonabwehr am Minitisch – grandios 🙂

 

 

Mini-Badminton Schläger am Mini-Tischtennistisch sieht man allerdings auch nicht jeden Tag – Respekt!

 

So langsam ging es auf 17.00 Uhr zu. Die Halle war immer noch gut gefüllt, musste aber bis 18.00 Uhr geräumt sein, denn dann wollten die Handballer zum Training einlaufen!

Ein Teil der Helfer-Crew war bereits mit den Vorbereitungen in der O2-World beschäftigt. Der in der Volksbank-Arena verbliebene Teil sorgte in einem Rekordtempo für den Abbau und Abtransport, wovon sich die noch anwesenden Gäste allerdings nicht beirren ließen. 🙂

 

Spielen bis der Tisch unter dem Schläger weggezogen wurde – gibt es ein größeres Kompliment für diese Veranstaltung?

 

Die Helfer-Crew schaffte es in nicht einmal 45 Minuten die gesamte Volksbank-Arena zu räumen – unglaublich, oder?

 

 

Viel Licht, wenig Schatten – (m)ein persönliches Fazit

Als ich gefragt wurde, ob ich die Breitensportveranstaltung mit der Kamera begleiten würde, musste ich schon überlegen, ob ich mir das „antun möchte“. Urlaub nehmen, um an einem normalen Arbeitstag vor Ort sein zu können, Ausblick auf mehrere Tage Nach- und Aufbereitung der Fotos für ein Event, von dem niemand wissen konnte, ob es Top oder Flop werden sollte – viel Basis für eine sachliche Entscheidung gab es nicht. So habe ich aus dem Bauch heraus entschieden, den Job zu übernehmen und ich denke, die Entscheidung war richtig.

Diesen großartigen Event „mit dem Blick durch die Kamera“ zu begleiten war in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung. Da war eine irre Menge an Situationen, die „eingefangen werden wollten“. Es gab die nicht Vorhersehbarkeit, wo, wann, was passieren wird. Oder auch die zum Filmen und Fotografieren extrem schwierigen Lichtverhältnisse (wer Filmt oder Fotografiert wird wissen, was die Kombination dunkel / Mischlicht / Sport heißt!!!)

Die „Begleitung mit der Kamera“ ermöglichte es mir allerdings auch, diesen Event ganzheitlich wahrzunehmen. Vermutlich war ich einer der Wenigen in der Halle, die diese „Zeit“ hatte. Alle anderen in der Helfer-Crew waren in Ihren Aufgaben gebunden und hatten lediglich die „Pause“ um Luft zu holen.

Was das Orga-Team des SC Poppenbüttel und die Mitglieder der Helfer-Crew mit dieser Veranstaltung für unsere „Randsportart“ geleistet haben ist mit Sicherheit einmalig in der Tischtennis-Landschaft. Es haben alle von der medialen Aufmerksamkeit profitiert – nicht nur der SC Poppenbüttel.

Die Menge an Zeit, Schweiß und die schlaflosen Nächte, die für dieses Projekt drauf gegangen sein muss, kann man nur erahnen, vom wirtschaftlichen Risiko mal ganz zu schweigen. Da ringt es mir nur ein müdes Lächeln ab, wenn man im Netz über vereinzelte Kommentare Ewiggestriger stolpert, die der Frage nachgingen, ob man Werbung für die Finanzierung anderer Vereine machen sollte.

Wo Licht ist, ist natürlich auch Schatten, so auch bei diesem Event. Aus meiner Sicht war es sehr viel Licht und ganz wenig Schatten, der sicher in die „lessons learned“ einfließen wird und wer weiß, vielleicht sind alle guten Dinge drei? 🙂

 

Ob Alexander Otto auch Feuer und Flamme für das durch seine Stiftung gesponserte Breitensport-Event war, wird nur er wissen – Unzufriedenheit sieht aber sicher anders aus 🙂

 

Wer Lust hat und bereit ist sich eine Viertelstunde Zeit zu nehmen, dem empfehle ich die Slideshow anzusehen und sich „durch die Veranstaltung“ führen zu lassen. Starten könnt Ihr diese, in dem Ihr auf eines der ersten Bilder und dann unten links auf den „Play-Button“ klickt.

Liebe Grüße

Martin

PS. Die komplette Fotostrecke findet Ihr >> hier <<  auf den Seiten des SC Poppenbüttel. Dort könnt Ihr alle Bilder ansehen und downloaden.

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